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Wir sollten uns weniger bemühen
den Weg für unsere Kinder vorzubereiten,
als unsere Kinder für den Weg.

Amerikanisches Sprichwort

Das Regenbogenhaus hat sich, basierend auf den Grundlagen neurobiologischer Erkenntnisse, einer anderen Möglichkeit des Lernens verschrieben. Es stellt maximal 20 Kindern bis zum Schuleintritt im Kindergarten und 25 SchülerInnen in der Primaria eine „vorbereitete Umgebung“ im Haus (250 m²) sowie im Garten (430 m²) zur Verfügung, die es ihnen ermöglicht, selbst über Art und Inhalte ihrer täglichen Beschäftigung zu entscheiden.

Die pädagogische Grundlage des Regenbogenhauses, die DaseinSpädagogik, basiert weitgehend auf den Erkenntissen von Maria Montessori, Célestin Freinet, und Rebeca und Mauricio Wild.

Unser Schul- und Kindergartenmodell beruht auf dem Bedürfnis der Kinder, eigenständig zu lernen und ihre Fähigkeiten, Interessen und Ideen spielend zu erfahren.  Die Elternmitarbeit ist im abgesprochenem Rahmen erwünscht, das Lernen und Leben zuhause ist dem Lernansatz im Regenbogenhaus ähnlich.

Kindergarten und Schule arbeiten eng zusammen. Unser Ziel ist es, dass Regenbogenkinder die gesamte Kindergarten- und Volksschulzeit im Haus bleiben können. Für die Eltern gibt es Fortbildungsmöglichkeiten und Schnuppermöglichkeiten allein und zusammen mit ihren Kindern, vor allem die Knotzelstuben (siehe unten).

Hier können Sie unser Video ansehen. Die Aufnahmen stammen zwar noch aus unserem alten Haus in Gratkorn, inhaltlich ist der Film aber nach wie vor aktuell.

Dauer: ca. 10 min | Format: Flash-Video | Vielen Dank an Franz Sencnjak!


Anmeldung zum Regenbogenhaus

Idealer Weise erfolgt die Kontaktaufnahmen interessierter Eltern noch lange vor Erreichen der Schulpflicht ihrer Kinder, da wir Kindergarten und Schule als Einheit betrachten. Entscheidend für das Regenbogenhaus ist die angebotene Pädagogik.

Sich für diesen Weg des Lernens - möglichst für die ganze Kindergarten- und Volksschulzeit - zu entscheiden, ist ein schwerwiegender Schritt und es ist uns daher auch ein Anliegen, allen interessierten Eltern die Möglichkeit zu geben, unsere Pädagogik kennen zu lernen.
  1. Informationen einholen
  2. Schnuppertag für Eltern bei Betrieb des Hauses zwischen 9:00 - 10:00 Uhr oder 10.30 - 11.30 Uhr  (einmalig und ohne Kind)
  3. Forscherstube/Knotzelstube
    Damit Sie uns und die vorbereitete Umgebung im Regenbogenhaus persönlich erleben können, stellen wir Ihnen dafür die "Forscherstube" und die "Knotzelstube" zur Verfügung! Die Umgebung ist so vorbereitet, dass es gute Gelegenheit gibt, unsere "DaseinSpädagogik" kennenzulernen. An diesen Nachmittagen können die Eltern feststellen, ob die Aufnahme ins Regenbogenhaus für Sie wünschenswert ist. Weitere Informationen und die nächsten Termine finden Sie unter "Aktuelles".
  4. Aufnahmegespräch mit den Eltern
  5. Besuchstag des Kindes am Vormittag in der Gruppe
  6. Eingewöhnungstage - es ist möglich, dass Kinder ab 3 Jahren den Kindergarten jeweils 1-3 mal pro Woche besuchen.
  7. Die Aufnahme in die Kindergartengruppe  (täglich) wird ab dem vierten Geburtstag empfohlen.

Das Prozedere der Aufnahme in den Kindergarten ist deshalb so aufwändig, weil dabei vor allem die Entscheidung für die Pädagogik des Hauses getroffen wird.


Weiterführende Informationen

  • Weitere Informationen über die Grundlagen der bei uns praktizierten Pädagogik erfahren Sie unter: "Lernen ist lustig?"
  • Termine und Veranstaltungen finden Sie unter "Aktuelles"

      Wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme!


Und nach dem Regenbogenhaus?

Mit Abschluss der vierten Schulstufe wechseln Regenbogenkinder in die Regenbogenhaus-Sekundaria "efef" oder in verschiedene andere weiterführende Schulen.

   efef -
   die Regenbogenhaus-Sekundaria

     Besuchen Sie unsere Homepage: www.efefschule.org.
     Weiterführende Informationen finden Sie auch im
     Info-Folder der Regenbogenhaus Graz - Sekundaria.



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